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Das ist die INA
Internationale Akademie für innovative Pädagogik INTERNATIONALE AKADEMIE
für innovative Pädagogik
Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der
Freien Universität Berlin


Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer

Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer, Gründer und Präsident der INA wurde am 25. Mai 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein nationales und internationales bildungspolitisches Wirken ausgezeichnet.
Foto: Udo Lauer


Das ist INA     INA von Berlin bis Peking


Über Grenzen hinweg interkulturell denken und handeln

Kleine Unternehmen an einer großen Universität folgen dem Motto „Small is more efficient“ und stellen eine Einladung dar, schwerfällige universitäre Festkörper in bewegliche Kerne zu verwandeln. In produktiver Nähe zur Alma Mater werden Arbeitsplätze geschaffen und Studierende mit wissenschaftlicher Projektarbeit vertraut gemacht.
Die Internationale Akademie ist der Idee eines sozial-unternehmerischen Handelns verpflichtet.

Die Institutsdirektoren und ihre Teams handeln als Wissenschaftler, Lehrende und Unternehmer. Sie beanspruchen die Freiheit der Entscheidung, der Verwirklichung eigener Ideen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit stehen dann auf dem Prüfstand der Auftraggeber und Kooperationspartner.

Querdenker sind gefragt, auch in der Akademie. Sie versteht sich als Unternehmen, das sowohl der Ökonomie nach den üblichen Regeln einer GmbH arbeitet als auch gemeinnützigen Zielen verpflichtet ist. Sie hat deshalb bei ihrer Gründung das kleine „g“ für gemeinnützig hinzugefügt.

Die Gründung der Internationalen Akademie 1997 für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie folgte dem Prinzip Hoffnung, dem Wunsch, über Fachgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und Gemeinsames zu leisten, der Absicht, Räume für ungewöhnliche Ideenentwicklungen zu schaffen, dem Ziel, die Arbeit der Akademie in den Dienst des Gemeinwohls zu stellen.

Die Mitglieder der Internationalen Akademie folgen keiner Charta, werden aber von gemeinsamen Vorlieben bewegt: Sie arbeiten vor allem an sozio-ökonomischen Peripherien. Sie favorisieren ein Lernen in komplexen Wirklichkeiten – oder um es mit Wilhelm von Humboldt zu sagen: ein Lernen als Anverwandlung von Welt.

Jürgen Zimmer
 
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