Krossover Media - Mesterharm-Dähne
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Gegen Gewalt von Rechts – Fanatismus und Vorurteile
Wir Journalisten, Redakteure, Filmemacher von KROSSOVER Media stehen – wie auch die INA und das META HOUSE – für Toleranz, für mehr Miteinander, für mehr Gerechtigkeit in den Zivilgesellschaften unserer Welt.
Wir sind gegen Gewalt und Fanatismus. Wir wollen Brücken bauen, über Brücken gehen.

Besuch von Jugendlichen aus Terezin in Berlin
„Voll krass – Die Reise nach Theresienstadt“ Besuch von Jugendlichen aus Terezin in Berlin



„Dahlemer Foyer“ und Diskussionsrunde mit Bundespräsident Johannes Rau (1931-2006)



Das große Gemeinschaftserlebnis:
Die Erich Kästner-Revue mit dem Titel
„Wer ist Erich?“

Das sind wir!     Krossover-Projekte     Gegen Gewalt von Rechts     „Good bye Cindy“


Gegen Gewalt von Rechts – Fanatismus und Vorurteile

Nach dem Mauerfall 1989 erwarben KROSSOVER MEDIA, Inge und Nico Mesterharm und IfI-Institutsdirektor Manfred Schönebeck (INA) einen eigenen Verlag (a-verbal GmbH). Wir wollten Bücher produzieren, damit die Geschichte und Geschichten der Menschen nicht vergessen werden.

Mit einem Netzwerk von ehemals Ost- und West-Journalistinnen und –Journalisten und Fotografen entstanden Bücher wie z.B. „Klipp Klapp Holz auf Stein – Frauen in politischer Haft in Hoheneck“, „Die abgewickelte Frau“ (Wirtschaft und Jugendwahn). Schauspielerin, Sängerin und Autorin Hildegard Knef und Autor Axel Andree haben in dem Buch: „O-Töne“ über die Nachkriegszeit und das Showbusiness geschrieben. Mit „Berlin Technology“ (Herausgeber: Nico Mesterharm) geriet die neue junge Szene in den Focus; mit Charity-Lady Ulla Klingbeil und ihrem Buch: „Die Bettelkönigin“ wurde u.a. auch die einsetzende Hilfswelle für Ost-Europa thematisiert.

Zeitgleich produzierte Filmemacher Nico Mesterharm im Auftrag der Filmfirma EIKON Media GmbH Berlin den Dokumentarfilm: „Voll krass – Die Reise nach Theresienstadt“. Konfirmandinnen und Konfirmanden der Dahlemer Kirchengemeinde besuchten das ehemalige Konzentrationslager im tschechischen Terezin. Mit Unterstützung des Goethe-Instituts Prag wurden ein Jahr später im Gegenzug erstmals Jugendliche aus Terezin in die wieder vereinigte Hauptstadt Berlin eingeladen.

Eine weitere Dokumentation („Nein zur Gewalt von Rechts und zum Terror“) entstand aus der Arbeit der Kirchen. Unter dem Titel „Wieder heimisch werden in der Welt“ wurde das Gemeinschaftswerk Kirchenasyl unter dem Aspekt thematisiert: Gemeinden leisten Schutz und Hilfe.

2000 wurde das „Dahlemer Foyer“ gegründet - ein gesellschaftspolitisches Forum mit Gesprächs- und Diskussionsrunden mit Politikern, Künstlern, Wissenschaftlern. Die Moderation wurde viele Male auch von Experten der Internationalen Akademie an der Freien Universität Berlin (INA gGmbH) übernommen. Schirmherr dieser Veranstaltungsreihe war Prof. Dr. Wolfgang Huber, Ex- Bischof und EKD-Ratsvorsitzender. Die Themen, die in den jeweiligen Foyers diskutiert wurden, waren auch Bestandteil der nachfolgenden Gottesdienste. So wurde das Ziel, „kirchenferne“ Menschen wieder in die Kirche zu holen mit dem Dahlemer Foyer auch erreicht, z. B. mit den Projekten:
„Wie gut sind wir zu unseren Kindern?“ mit der damaligen Bundesministerin Christina Bergmann
„Was ist uns die innere Einheit wert?“ mit dem damaligen Bundespräsidenten Wolfgang Thierse
„Europa - die reale Vision“ mit Bundespräsident (a.D) Richard von Weizsäcker.

Das große Gemeinschaftserlebnis: Mit 70 Laien von sieben bis siebzig Jahren sowie Theater-Profis entstand eine musikalische Collage aus Gedichten und Szenen des in der Nazizeit verfemten Dichters Erich Kästner (1899 - 1974). Titel der Collage: „Wer ist Erich?“ Die Schauspieler Almut Eggert-Spier und Karl-Heinz Barthelmeus übernahmen die Regie, Musikpädagogin Christa Sylvia Gröschke die musikalische Leitung und Musicalprofi Iris Werlin war Gast im Theaterensemble.

 
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